Bei fast allen Anbietern der Paid4 Szene, und auch bei anderen Seiten, sind viele Referrals ein enorm wichtiger Schritt Richtung Erfolg. Euer primäres Ziel solllte ein passives Einkommen sein, baut euch eine starke Downline auf und lasst eure Referrals für euch arbeiten!

Eine kurze Erklärung der Begriffe Referral und Downline, denn nicht jeder ist ein alter Hase.

Die meisten Paid4 Anbieter haben mehrere sogenannter Referral-Ebenen. Der Anbieter stellt euch einen Link zur Verfügung, den ihr an Freunde und Bekannte weitergeben könnt. Wenn nun jemand diesen Link anklickt und sich ebenfalls bei eurem Anbieter anmeldet habt ihr einen Referral geworben, um es noch genauer zu sagen, einen direkten Referral in eure 1. Ebene. Wirbt dieser User wiederum jemanden aus seinem Bekanntenkreis der sich über seinen Link beim Anbieter anmeldet, dann habt ihr einen Referral in Ebene 2.  Je nachdem wie viele Referral-Ebenen der Anbieter hat, desto größer lässt sich eure Downline ausbauen. Downline bezeichnet Gesamtzahl der geworbenen Referrals über mehrere Ebenen.

Ich möchte euch an dieser Stelle ein paar Methoden vorstellen um Referrals zu werben. Diese Methoden sind universell anwendbar, egal ob Paidmailer, Besuchertausch, Browsergame oder Sponsorennetzwerk.

1. Methode – Blogs und Internetseiten
Eine wirkliche interessante Methode um aktive Referrals zu werben. Auf einer eigenen Homepage oder einem Blog könnt ihr eure Anbieter mit Referrallink vorstellen. Reine Bannerwüsten sind jedoch nicht sehr ansprechend. Ihr solltet zusätzlich zu einem Banner/Referrallink auch noch weitere Features des Anbieters auflisten und wenn möglich in eigenen Worten ein kleines Feedback liefern. Sagt der Welt was euch an der Seite gefällt und was ihr nicht so toll findet. Seid dabei ruhig ehrlich, eure zukünftigen Referrals werden es euch mit Aktivität danken. Auszahlungsbelege des Anbieters sind natürlich ein weiterer Bonuspunkt. Seid ihr bereits ausgezahlt worden, dann zeigt es auch allen.  Anschließend könnt ihr den Link zu eurer Homepage oder eurem Blog überall bewerben, z.B. auf MySpace, in Online-Foren usw. Auch ein Linktausch mit thematisch ähnlichen Seiten ist sehr empfehlenswert.

Wenn ihr so wollt könnt ihr meinen Blog hier als Beispiel ansehen. Ich suche übrigens auch dauerhaft nach interessanten Linkpartnern. Wer tauschen mag darf sich also gerne bei mir melden.

2. Methode – Online-Foren
Wer sich aktiv in Diskussionsforen bewegt, wird bereits die Möglichkeit kennen, Links in eine Signatur einzubauen. Zusammen mit gut lesbaren (fehlerfreien) Beiträgen wirkt Signaturwerbung manchmal echte Wunder.

Die meisten Foren bieten ausserdem die Möglichkeit im Profil eine eigene Homepage anzugeben. Auch hier könnt ihr euren Referrallink oder den Link zu eurem Blog einbauen. Wenn ihr das Forum aktiv nutzt werden sich so definitiv einige Besucher einstellen. Auch Foren die einen Downline Bereich haben, meist welche die sich mit dem Thema Paid4 beschäftigen, sind immer wieder einen Besuch wert. Vielleicht hat ja noch niemand euren Anbieter dort eingestellt.

Wenn ihr Foren findet in denen jemand nach einer Möglichkeit sucht mit dem Internet Geld zu verdienen, stellt ihm euren Anbieter oder euren Blog vor. Aber Vorsicht, nicht alle Foren erlauben es Reflinks zu posten. Ebenso solltet ihr es unbedingt vermeiden in Foren mit euren Links Spam zu betreiben. Versichert euch also zuerst in den jeweiligen Forenregeln was ihr dürft und was verboten ist.

3. Methode – Persönliche Kontakte
Fast jeder der sich im Internet in einer Community bewegt wird irgendwann den Schritt zu einem Messenger machen (ICQ, MSN, Yahoo etc.) Schreibt eure Kontakte doch einfach mal an und stellt ihnen euren Anbieter vor.  Auch Freunde im Real-Life dürfen ruhig mal mit dem Thema “Geld im Internet” in Berührung kommen, scheut euch also nicht etwas von euren Erlebnissen im Internet zu erzählen.

4. Methode – Emails/Newsletter
Bezahlte Emails sind ein interessanter Weg den eigenen Referrallink zu bewerben. Werbung bei sogenannten Paidmail Anbietern lässt sich meist zu einigermaßen erschwinglischen Preisen buchen. Wichtig ist hierbei das ihr mit einem ansprechenden Text werbt, der den Leser neugierig auf euren Anbieter macht. Jedoch solltet ihr auch hier nicht übertreiben und nur Fakten ansprechend verpacken.  Als Alternative zu den Paidmailern bieten auch die Mailtausch Anbieter oftmals eine dankbare Werbeplattform für Referrallinks.

Ein weiterer Weg sind Newsletter an Abonnenten. Ein Newsletter Script ist schnell heruntergeladen aus dem WorldWideWeb und lässt sich z.B auf eurer Homepage einbinden. Besucher der Website können dann bei Interesse den Newsletter abonnieren. Wichtig ist das ihr euren Newsletter dabei ansprechend bewerbt, so das der zukünftige Abonnent keine Angst haben muss sich nur sinnlosen Spam einzufangen. Beschreibend möglichst genau was den Abonnenten erwartet wenn er euch die Adresse zu seinem virtuellen Briefkasten überlässt. Mit der Zeit kann so eine kleine Datenbank entstehen, gefüllt mit Emailadressen von Empfängern die gerne sauber recherchierte Informationen über eure Anbieter erhalten möchten. Achtet an dieser Stelle darauf die Newsletter seriös zu verfassen und darauf hinzuweisen wo der Newsletter abonniert wurde. Wenn euer Newsletter als Spam ausgelegt wird, kann das möglicherweise zur Sperrung eures Accounts bei eurem Anbieter führen.

5. Methode – Linklisten und Bannerkriege

Ich habe in letzter Zeit viele Internetseiten gefunden die Linklisten, Stundenbanner und sogenannte Banner-Wars anbieten. Hier findet ihr dankbare Werbeflächen für die Banner und Referrallinks eures Anbieters oder euren Blog. Mit Sicherheit sind diese Listen kein Werbemagnet, aber sie eignen sich durchaus dazu euren Referrallink unter das Volk zu bringen.

6. Methode – Downlinebuilder

Abschließend möchte ich euch noch eine weitere Methode aufzeigen, die ich persönlich jedoch als absolut ineffektiv ansehe, sogenannte Downlinebuilder. Downlinebuilder funktionieren nach einem relativ simplen Prinzip. Ihr bekommt Credits wenn ihr euch über den Referrallink eines anderen Users bei seinem Anbieter anmeldet. Kann er euch in seiner Downline sehen und bestätigt eure anfängliche Aktivität erhaltet ihr die Credits. Wenn ihr genug Credits verdient habt könnt ihr euren eigenen Referrallink einbinden, über den sich wiederum User anmelden um an die begehrten Credits zu kommen.

Das ganze ist ein kleiner Teufelskreis mit Credit-Schiebereien. Ich habe diese Methode mehrfach ausprobiert und bin vom Ergebnis immer wieder enttäuscht worden. Inaktive Referrals so weit das Auge reicht, vermutlich weil sich jeder Teilnehmer dieser Downlinebuilder selbst der nächste ist und nach dem einsacken der Credits auf weitere Aktivität verzichet.

Ich habe alle Methoden durchgelesen, und nun?

Mit diesen Methoden sollte es euch gelingen Referrals zu werben. Mehrere Methoden auf einmal anzuwenden ist natürlich wesentlich effektiver als sich nur auf eine einzelne zu konzentrieren. Merkt euch jedoch, eine Garantie auf Erfolg gibt es nie. Ich habe schon Anbieter über Wochen extrem stark beworben und nur sehr wenige Referrals erbeuten können, ebenso habe ich es erlebt das mir die Referrals quasi zuflogen, ohne das ich großen Einsatz beim bewerben meines Links gezeigt habe.  Generell ist die Chance mit einem neuen Anbieter, der noch wenige angemeldete User hat, immer höher als bei einem Anbieter der schon seit Jahren im Geschäft ist und den schon tausende User kennen.

Ich wünsche euch nun viel Erfolg bei der Referraljagd, schnappt sie euch! Bei Fragen und Anregungen könnt ihr euch jederzeit gerne an mich wenden.

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