
Vorgestern habe ich mich per Google Talk mit Matthias von Zentodone.eu unterhalten. Dabei kamen wir auch auf vorgeschriebene Artikel zu sprechen. Gründe für vorgeschriebene Artikel sind vielfältig. Einige Blogger tippen ihre Artikel am Wochenende vor weil unter der Woche die Zeit dafür fehlt. Andere geraten manchmal in einen regelrechten Kreativ-Wahn und schreiben 3-4 Artikel auf einmal. Da es unsinnig ist dann alle Artikel auf einmal zu veröffentlichen bleiben diese erstmal als Entwurf erhalten oder werden mit Startzeit geplant.
Matthias hat bei sich das Phänomen beobachtet mit einem Artikel plötzlich nicht mehr einverstanden zu sein sobald eine Nacht darüber geschlafen wurde. Ein Problem das ich nachvollziehen kann. Zwar veröffentliche ich fast alles was ich geschrieben habe, aber auch bei mir sind in den letzten 6 Monaten schon 1-2 Artikel aus dem Draft in den Papierkorb gewandert. Und das obwohl sie eigentlich nur auf die Veröffentlichung warteten. Ich denke auch die meisten anderen Blogger kennen diese Situation. Aber was macht man nun mit solchen Artikeln die einem dann doch nicht ganz zusagen?
Ich empfinde die in letzter Zeit wieder häufig angesprochenen Gastartikel als eine mögliche Lösung. Gastartikel sind jedoch nicht nur eine Lösung für Artikel die man nicht mehr leiden mag, sondern auch für Artikel die wohlmöglich gar nicht erst geschrieben werden. Also Artikel die den eigenen Kopf nie verlassen habe. Auch das Phänomen der nicht geschrieben Artikel wird fast jeder kennen. Insbesondere Blogger die sich mit ihrem Blog einem bestimmten Thema widmen. Wenn ein Artikel nicht ins eigene Blog passt wird er also oft aus dem Kopf gestrichen. Das ist schade, denn bestimmt hätte man trotzdem eine interessante Geschichte zu erzählen. Auch hier wäre der Gastartikel eine Lösung.
Daniel von Geldkrieg.de hat im August in einem Artikel sehr schön die Vorteile von Gastartikeln und Gastbloggern veranschaulicht. Ich möchte euch seine Gedanken hier einfach mal als Zitat wiedergeben:
Vorteil für den Gastblogger
Ein Gastblogger präsentiert sich und seinen Blog durch einen Gastartikel in erster Linie einem ganz neuen Leserkreis. Sicherlich werden einige den Blog des Gastbloggers schon kennen, für andere wiederum wird sowohl der Autor als auch dessen Seite noch unbekannt sein. Zusätzlich zu diesem neuen Leserkreis bekommt der Gastblogger innerhalb des Gastartikels meistens einen schönen exclusiven DoFollow Link, der eure eigene Seite stärkt.
Vorteil für euch als Blog Besitzer
Für euch steht hier natürlich ganz klar der neue Content im Vordergrund. Dieser kann zum einen z.B. dazu genutzt werden Blogpausen durch Urlaub oder fehlende Kreativität auszugleichen und zum anderen wird der neue Inhalt natürlich auch in den Suchmaschinen gefunden werden und beschert euch so indirekt einige neue Besucher. David hatte im vergangenen Jahr in der Zeit seines Urlaubs jeden Tag einen Gastartikel veröffentlicht und diese Gastartikel sogar an ein spezielles Gewinnspiel gekoppelt. So gab es für die Gastautoren einen Anreiz einen Artikel für Geldkrieg zu schreiben, zum anderen profitierten die Leser durch die neuen Artikel.
Vorteile für eure Leser
Ich hatte es eben schon ganz kurz angedeutet: Auch die eigenen Blogleser profitieren von Gastartikeln. Durch einen anderen Autor und dessen Schreibstil kann das behandelte Thema zum Beispiel von einer ganz anderen Seite beleuchtet werden, als sie es vllt. von euch als Blogautor gewohnt sind. So können allein durch einen Gastartikel ganz neue Sichtweisen und Diskussionen zu einem Thema entstehen, die es so auf dem Blog bisher nicht gegeben hat.
Hier findet ihr den ganzen Artikel: http://www.geldkrieg.de/archives/vorteile-von-gastbloggern-und-gastartikeln/
Worauf ich nun hinaus möchte ist die Tatsache das unpassende Artikel, egal ob schon geschrieben oder nur im Kopf vorhanden durchaus einen Nutzen haben können. Ein Artikel der auf dem eigenen Blog nicht passt kann auf einem anderen Blog durchaus einen toller Gastartikel werden von dem im besten Fall die 3 von Daniel genannten Parteien profitieren.
Stichwort: Gastartikelverleih
Immer wieder suchen Blogger nach fleißigen Gastartikelschreibern. Sei es wegen geplantem Urlaub, wegen einer Kreativpause oder um den eigenen Bloglesern etwas Abwechslung zu bieten. Ein schönes Beispiel dafür findet man momentan bei Plerzelwupp.de. Mein Vorschlag ist nun folgender. Artikel die nicht passen bloß nicht löschen, sondern sie in einem Word-Dokument abspeichern und archivieren. Ausserdem kann man Artikel die einem im Kopf herumgeistern aber für den eigenen Blog unpassend sind trotzdem schreiben. Da kommt dann der Gastartikelverleih ins Spiel.
So ziemlich jeder Blog sollte Platz für eine Unterseite mit Namen “Gastartikel” oder “Gastartikelverleih” haben. Dort könnte man Artikel die man selbst nicht veröffentlichen kann/möchte den Mitbewohnern in der Blogossphäre anbieten. Der Titel und eine kurze Inhaltsangabe sollten dafür schon ausreichen. Interessierte Blogger könnten sich dann die Themen anschauen und ggf. Kontakt aufnehmen wenn sie einen Artikel gerne als Gastartikel bei sich sehen würden.
Ihr seht, statt plump den Papierkorb zu befüllen (der ja bald auch in WordPress integriert werden soll) kann man mit Artikeln wesentlich mehr anstellen und auch mit Themen die einem nicht mehr in den Kram passen einen Mehrwert schaffen. Auch wenn die Vorteile oben schon klasse zusammengefasst sind gebe ich das Ganze nochmal in eigenen Worten wieder. Durch solch einen Gastartikel macht man Werbung für sich selbst, denn als Gastartikelschreiber sollte man auf jeden Fall verlinkt werden. Der Gastartikel macht dem Blog auf dem er veröffentlich wird Freude, der Blogger hat kann in stressigen Lebensphasen auf einen fertigen Artikel zurückgreifen, und seinen Lesern Abwechslung bieten.
Eine Unterseite auf der man Gastartikel verleiht kann zudem ein interessanter Besuchermagnet für den eigenen Blog werden. Auch die gegenseitige Verlinkung kann dadurch gefördert werden wenn man darauf hinweißt auf welchen Blogs man schon einen Gastartikel platziert hat.
Was haltet ihr von der Idee des Gastartikelverleihs?
Ist doch allemal besser als Themen ungeschrieben zu lassen oder fertige Artikel wieder zu löschen, oder? Ich werde, sobald mir mal wieder ein für meinen Blog unpassendes Thema durch den Kopf schwirrt, die Kategorie hier anlegen. Vorausgesetzt ich habe auch die nötige Zeit den Artikel zu schreiben. Aber das klappt schon, allein der Neugier wegen wie meine Idee ankommt.
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Halte das grundsätzlich für eine gute Idee. Wollte ja auch schon immer so einen Bereich anbieten wo jeder Artikel einsenden kann. Nur muss ich noch das Formular schreiben und dafür fehlt grad aber die Zeit. Aber ich denke da könnte teilweise eine interesnnte “Quervernetzung” entstehen von der jeder profitiert.
Oh – vielen Dank für die Benennung.
)
Da Du meinen Blog als Beispiel genannt hast, kann ich wohl kaum Gegenteiliges behaupten. Die Idee stammte von Matthias – ich selbst hätte mich das zunächst nicht getraut. Doch dann fasste ich mir ein Herz und schrieb die Gastartikel aus. Sehr zu meiner Erleichterung und zu meiner Freude kamen auch Rückmeldung (ich hoffe, dass es noch ein paar mehr werden
Die Gastartikel haben neben der Überbrückung eines bestimmten Zeitraum auch noch den erwünschten Nebeneffekt, dass die Vernetzung der Blogs untereinander gestärkt werden. Die Leser von B schauen dann auch mal bei A vorbei und umgekehrt.
Aber ganz ehrlich: Mir ging es um die Überbrückung der Zeit. Dass sich das Ganze auch positiv auf Verlinkungen und somit auch SEO-positiv auswirken kann, wurde mir erst später klar.
Es ist ein Geben und Nehmen. Dabei sollte einem, der solch eine Aktion plant, auch klar sein, dass er Gewehr bei Fuß stehen muss, wenn er selbst gefragt ist. Das ist Blogger-Netiquette.
@Markus Speziell für deine Seite wäre ein Bereich zum einsenden bestimmt interessant. Die Quervernetzung ist auf jeden Fall einer der Vorteile von Gastartikeln, egal ob eingesandt oder ausgeliehen.
@Plerzelwupp Dann kannst du dich ja freuen das Matthias das ganze angeregt hat. Ich finde das Feedback um dir bei der Überbrückung zu helfen schon ganz ordentlich. Und natürlich hat man parat zu stehen wenn man als Gastartikelsucher selbst mal einen Artikel als Gegenleistung verfassen soll.
Bei meiner Idee des Gastartikelverleihs ist das aber nicht ganz so zwingend finde ich. Wenn ich da irgendwann mal ein paar Sachen anbiete reicht es mir schon wenn ich als Gastblogger auf dem Blog genannt werde und mein Artikel irgendwo gut untergekommen ist. Ein weitere Gegenleistung würde ich dafür nicht verlangen wollen.
Ich würde das mit der Kategorie lassen, da man alles, was schonmal gepostet wurde nicht mehr gebrauchen kann. Wenn dann schon eine Unterseite.
Die Idee mit den Gastartikel für Themen die nicht auf den eigenen Blog passen trotzdem zu schreiben.
Ich würde sie aber eher auf Twitter oder in den einschlägigen Foren als Gastartikel anbieten. Je länger man dabei ist, desto eher kann es ja auch passieren, dass man sogar Blogger kennt, auf deren Blog der Artikel passen würde.
Ich würde mich jederzeit über Gastartikel freuen. Nicht nur in kreativpausen, sondern auch mal “nur” um auch mal wieder über den Tellerand zu blicken oder sich neu inspirieren zu lassen….
lg Ferenghi
@Sensei Ich glaub du meinst Kategorie weil ich das in meinem letzten Absatz geschrieben habe, meine aber Unterseite. Wird gleich verbessert. Schon klar dass es sinnfrei wäre die Artikel hier komplett zu veröffentlichen, da habe ich mich wohl unverständlich ausgedrückt.
Foren und Twitter möchte ich aber nicht benutzen um meine Artikel anzupreisen oder irgendwem aufs Auge zu drücken. Evtl. mal ein Verweis wenn Gastartikel gesucht werden, aber das wars dann auch, zumindest für mich.
@Ferenghi Viel Erfolg. Für deine Art des Contents sollte es ja mehr als genug Artikel geben. Ich finde deinen Blog allerdings viel zu unpersönlich um dort auch nur den Gedanken an ein Engagement zu verschwenden. Zielt doch alles nur auf Adsense Klicks und PPL ab, oder irre ich? Viel zu diskutieren ist da nicht.
Ich würde niemals eine Gegenleistung verlangen. So hab ich das nicht gemeint. Für mich wäre es eine Sache der Selbstverständlichkeit, eine Gegenleistung anzubieten, wenn ich bereits eine erfahren hätte. (Was natürlich nicht heisst, keine Leistung anzubieten, wenn von anderer Seite noch keine erbracht wurde.
Oje …. ich fange wieder an zu schwafeln …. ich hoffe, du kannst die Gedanken einigermaßen nachvollziehen – oder zumindest spüren
@Plerzelwupp Ich komme halbwegs mit. Mir geht es darum Bloggern eine Möglichkeit aufzuzeigen “ungeliebte” oder für den eigenen Blog unpassende Artikel doch noch nützlich zu verwenden, anstatt sie direkt im Papierkorb zu beerdigen. Was genau das heißt was du sagst, eine Leistung anbieten auch wenn von der anderen Seite noch keine erbracht wurde (und bis auf eine Verlinkung auch keine erbracht werden soll).
PS: Ich glaub ich muss ins Bett, habe Kopfweh und das Gefühl das niemand versteht was ich hier eigentlich zum Ausdruck bringen wollte mit dem Artikel.
Gastartikel schreiben und anbieten…
Als Blogger schreibt man regelmäßig Artikel. Einige passen auf den 2. Blick jedoch nicht mehr zum eigenen Blog. Statt sie zu löschen kann man sie jedoch prima anderen Bloggern als Gastartikel anbieten….
Gastartikel schreiben und anbieten…
Als Blogger schreibt man regelmäßig Artikel. Einige passen auf den 2. Blick jedoch nicht mehr zum eigenen Blog. Statt sie zu löschen kann man sie jedoch prima anderen Bloggern als Gastartikel anbieten….
Gastartikel schreiben und anbieten…
Als Blogger schreibt man regelmäßig Artikel. Einige passen auf den 2. Blick jedoch nicht mehr zum eigenen Blog. Statt sie zu löschen kann man sie jedoch prima anderen Bloggern als Gastartikel anbieten….
Doch – ich verstehe sehr wohl was Du meinst. Ich hab auch schon genug Artikel weggeschmissen, die für andere vielleicht hilfreich gewesen wären und umgekehrt.
Darüber hinaus hab ich doch nur ein wenig über Bloggosphäre und Netiquette philosophiert
Die Sache mit den Gastartikeln halte ich für eine ziemlich tolle Idee. Darüber nachgedacht hatte ich auch schon, aber den Gedanken recht schnell wieder verworfen, denn ich kann mir schwerlich vorstellen, dass gerade mein Blog genügend Potenzial liefert um Artikel von anderen Schreibern zu empfangen, bzw. ich selbst zeitlich dazu in der Lage bin für andere Blogs einen Artikel zu schreiben. Ich denk aber nochmal drüber nach.
Morgen zusammen,
ich bin die Nacht um 3 Uhr ins Bett und gerade erst aufgestanden, also seid mir nicht böse, wenn ich die letzten Kommentare mit Leistung und Gegenleistung nicht mehr ganz verstehe! Aber ihr werdet recht haben.
Ich finde Piets Idee sehr gut, denn genau das ist das Problem. Du hast Artikel, die irgendwie nicht zu deinem Blog passen wollen! Aber auch hier habe ich schon sehr gute Erfahrungen gemacht! Z.B. bei meinen Dekoartikeln, das die sogut ankommen hätte ich nicht gedacht!
Ich würde aber das Ganze noch erweitern! Bei Plerzelwupp war das Ganze wirklich als Überbrückungsmassnahme gedacht! Ich würde so eine Art “Ideengeber” Geschichte anlegen!
Ich surfe meistens im Net, stolpere über irgendwas und schreibe dann, oder ich entwickele irgendwas und schreibe dann darüber! Allerdings ist es auch so, dass ich mir Sachen aufschreibe und nie dazu komme sie zu realisieren (Artikeltechnisch), weil in der Zwischenzeit viele andere Ideen schneller waren!
Es geht um eine Art Netzwerk, wo du Ideen ablegen kannst, jemand anderes nimmt es auf und schreibt einen Artikel darüber! Versteht man mich jetzt? Ich meine wenn du das mit der Kategorie nur einem zur Verfügung stellst, dann ist die Gefahr groß, dass der es auch liegen läßt! Oder?
Ich finde aber auch, dass man sich etwas Neues trauen sollte, z.B. wenn du die ganze Zeit über Bücher geschrieben hast, dann auch ruhig mal über was anderes schreiben! Ich denke das lockert das Ganze auf! Piet, du hast doch auch am Anfang, wenn ich das richtig verstanden habe, auch nur über “Taschengeldmöglichkeiten” im Internet berichtet! Heute schreibst du auch über andere Sachen, wie man hier z.B. sieht! Hast du da jemals bereut?
Normalerweise, bin ich morgens nicht so redselig! Sorry! Aber das Thema ist einfach unheimlich interessant!
Gruß
Matthias
@Plerzelwupp Dann bin ich erleichert. Ich hab oft die Sorge ich habe reines Kauderwelsch geschrieben und niemand versteht was ich eigentlich sagen möchte.
@Marcel Du kannst dir die Idee ja im Hinterkopf halten. Ich denke es ist klar das man nicht im Wochentakt Artikel schreibt die als Gastartikel vergeben werden sollen. Aber Gelegentlich hat bestimmt jeder mal so ein Gefühl etwas niederschreiben zu wollen, auch wenns nicht auf den eigenen Blog passt. Bzgl. Gastartikelempfang sehe ich deinen Blog übrigens durchaus als geeignet an. Gerade mit den neuen Kategorien Filmtagebuch und Plastikgeschrammel.
@Matthias Ich habe mit einem anderen Blogger erst vorgestern wegen einem kleinen Forum gesprochen in dem man gegenseitig darüber austauschen könnte, also auch Artikel-Ideen weitergeben wenn man nicht selbst zum schreiben kommt.
Ich muss das Wort Kategorie mal da oben rausnehmen, ich glaube das sorgt für Mißverständnisse. Gefahr das ein Artikel bei meiner Idee liegen bleibt sehe ich eigentlich nicht. Er ist ja fertig geschrieben und muss nur noch von dem Blogger der ihn haben möchte in den jeweiligen Blog eingebaut werden. Ich selbst gebe hier aber nur den Titel und eine kleine Inhaltsangabe wieder. Ist der Artikel angefragt worden folgt noch ein Link von mir: Veröffentlicht als Gastartikel auf (URL) am (Datum).
Ich kann es nicht erzwingen, aber werde versuchen in den nächsten Tagen mal so einen Artikel zu schreiben. Ärgere mich gerade das ich frühere Ideen einfach so verworfen habe weil sie hier nicht reingepasst haben.
Gastartikel zu schreiben oder von jemand anders im eigenen Blog zu veröffentlichen ist eine super Sache. Da fällt mir ein, dass ich noch für jemanden einen Gastartikel schreiben sollte.
Die Kategorie mit vorgeschriebenen „ungeliebten“ Artikel finde ich da wieder nicht so gut. Außerdem möchte ich nicht unbedingt einen Artikel, den ich auf meinem Blog nicht veröffentlichen möchte, wo anders anbieten. Bei Gastartikeln würde ich mich besonders anstrengen und den Beitrag besonders toll schreiben.
Ich war gerade eben noch bei Plerzelwupp, mal schaun ob ich für ihn auch noch einen Gastbeitrag hinbekomme bis zum 2.11.
Auch auf meiner Seite wurde heute ein Artikel veröffentlicht, der in Richtung Gastbeitrag geht. Allerdings soll es in Form von einer Kurzgeschichte geschrieben werden und der Gast beschreibt darin seinen Beruf. Vielleicht auch interessant für den einen oder anderen…
Ich wünsche Euch allen jedenfalls einen angenehmen Start in die Woche,
A;ex
@Andersreisender Ungeliebt muss ja nicht unbedingt schlecht heißen. Mal als Beispiel, ich plane in der nächsten Zeit z.B die Anschaffung einer neuen, hochwertigen Fritteuse. Darüber würde ich dann auch einen schönen Artikel schreiben können denke ich (wenn die Pommes kross werden). Allerdings passt das Thema Fritteuse hier irgendwie in keine Kategorie. Der Artikel wäre für einen Blog der sich mit Produkttests, Onlineshopping oder meinetwegen sogar FastFood befasst aber durchaus passend.
@Alex Irgendwann finde ich mal die Muße mich mit deinen Kurzgeschichten zu befassen, versprochen! Evtl. wird ja jemand über diesen Artikel darauf aufmerksam und meldet sich bei dir.
Kein Stress, Piet.
Es sind ja mittlerweile auch schon fast 40 Stück, da hast du ja dann eine Menge aufzuholen!
Am besten oben in der Menüleiste das Soap-Archiv öffnen, da kann man dann von Folge 1 bis heute, alle nach einander durchlesen.
Und Gastbeiträge -zurück zum Thema- sind von dir und anderen auch stets Willkommen!;)
Angenehmen Mittwoch Euch allen und kommt gut durch den angekommenen Winter!
Die Idee finde ich Klasse, dass ganze muss ja nicht einmal wie bei plerzelwupp.de als Urlaubsvertretung sein. Wie Du selber geschrieben hast, gibt es Themen die nicht auf den eigenen Blog passen und warum sollten diese nicht auf einer anderen Seite genau Richtig plaziert sein. Nicht jeder möchte etwas über Fritteusen veröffentlichen *gg*
Irgentwie reißt es mich sogar, vielleicht hinterlasse ich ja dort doch noch einen Kommentar. Und melde mich Eventuell für einen Blogtext an.
Durch so einen Artikel in einem anderen Blog könnte ja der eine oder andere Besucher auch mal einen Blick auf die eigene Seite werfen. Und wer weiß, vielleicht gefällt es ihm dann so gut, dass er ein regelmäßiger Leser wird.
Dazu möchte ich erwähnen, dass ein Artikel über “Fritteusen”, “die Hutschnur im Wandel der Zeit” oder “wir basteln uns einen Fingehut” nicht allzu spannend sind
Da setze ich auf ein wenig Einfühlungsvermögen der Blogger.
Ein Blick über den Tellerrand kann allerdings nichts schaden. Die Artikel werden als Gastartikel markiert und der jeweilige Blog wird noch vorgestellt. Für solche Zwecke hätte ich im Zweifelsfall noch die Kategorie “Dies und Das”.
Nicht schlecht.
Ich glaube das mit der Fritteuse von Pe-Su-Ki, war eine Anlehnung auf meinen heutigen Artikel.
Plerzelwupp schreibt von genau der gleichen Fritteuse, weiss aber dabei noch nicht einmal, dass vermutlich “meine” gemeint ist!
Wie auch immer… das mit dem Artikel, Gastbeitrag, jeweilige Blog vorgestellt, das kommt etwas auf mein Blogprojekt raus.
Mehr dazu hier: http://www.workablogic.de/category/workablogic/blogprojekt/
Da habe ich eine Rubrik “… des Monats”, welches dann monatlich von einem anderen Blog mit Verlinkung präsentiert wird. Siehe hier:
http://www.workablogic.de/category/allgemein/des-monats/
Meine Warteliste ist zwar bereits etwas angewachsen für die nächsten Monate, aber falls jemand Interesse haben sollte, stehe ich Euch jederzeit gerne zur Verfügung!
Wünsche Euch alle einen angenehmen Mittwoch,
Alex
P.S. (Piet, entschuldige die 2 Verlinkungen. Falls du eine bessere Möglichkeit siehst, bitte geb Bescheid)
@Piet: Ich habe verstanden
@Pe-Su-Ki Hey, erstmal schön was von dir zu lesen hier. Nur zu, ich denke du hast es richtig erkannt. So ein Gastartikel kann viele Vorteile haben. Eine Garantie gibt es zwar nicht, aber zumindest der Blogger dem du einen Artikel zur Verfügung stellst sollte schon ein wenig mehr Interesse an dir und deinem Blog bekommen. Und wer weiß, vielleicht auch noch andere Leser.
@Plerzelwupp Da hast du natürlich Recht, allzu interessant wäre so ein Artikel nicht. Wohl eher etwas für spezialisierte Blogs. Ich denke aber die meisten Blogger haben das nötige Einfühlungsvermögen zu erkennen wo ein Artikel passt und wo nicht. Und wenn ich ihn hier einfach per Gastartikelverleih anbiete tut er ja niemandem weh. Evtl. findet sich ja dann irgendwann jemand der sich dafür interessiert, alle anderen können den Artikel ignorieren.
PS: “Dies und Das” ist schon interessant als Kategorie. Evtl. sollte ich sowas auch mal irgendwann anlegen hier. Sehe es eh schon kommen das ich die Thematik hier irgendwann erneut erweitere.
@Alex Kein Problemchen, du darfst das *g*
@Andersreisender Super
Ich glaube “fast” jeder Artikel kann irgendwo seine Nische finden. Wo bei du natürlich auch Recht hast. Es gibt garantiert Artikel die nirgendwo passen.
Offtopic
@piet Die Idee mit der Kategorie “Dies & Das” wurde eigentlich aus der Not geboren, weil ich dem Blog aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht mehr als 5-6 Kategorien antun wollte.
Hallo zusammen,
Mit grossem Interesse habe ich nun diesen Artikel gelesen. Also ich habe diese Woche meinen ersten Gastbeitrag bei Alex im worcablogic geschrieben (siehe Kommentator i.d. Artikel) und es hat richtig Spass gemacht.
Der nächste Gastbeitrag ist schon geplant und zwar bei plerzelwupp.
Wie auch immer,was ich damit sagen möchte das ich es eine nette Sache finde.
Zu einer eigenen Rubrik für Gastbeiträge. Hm…Wenn man öfter welche hat ist es sicher keine schlechte Sache.
Ich überlege gerade wer wohl Interesse hätte bei mir etwas zu texten *gg*
@ Arven,
mal sehen wer schneller ist, denn auch ich tippe gerade etwas über Gastautoren. Möchte dafür zwar keine extra Rubrik aufmachen, aber warum sollte man es nicht anbieten. Vielleicht hat ja jemand einen Artikel über, der zu der eigenen Seite passen würde.
Mein ersten Fremdwerk liegt bereits bei plerzelwupp und wird wohl in seiner Urlaubszeit veröffentlicht.
Für Alex habe ich auch schon etwas aus dem Bereich Berufe verfasst. Warte allerdings noch auf seine Antwort, damit ich weiß, wohin ich es senden soll.
Somit haben wir beide die genaue gegenseitige Reihenfolge für Gastartikel genutzt. *gg* Bis vor wenigen Tagen wusste ich nicht einmal das man auf diese Art seine Texte auch auf anderen Seiten veröffentlichen kann.
@ Piet, der Link bei Twitter war spitze, damit meine ich den zum Blogger-Forum: http://forum.netheweb.de/. Mal sehen wie sich das entwickelt. Habe mich dort gleich mal angemeldet und angefangen das Forum zuzuspammen.
Wünsche allen noch ein schönes Wochenende
Gruß Pe-Su-Ki (Peter)
Hi Piet,
ich habe schon mit Gastbeiträgen gearbeitet, bzw. mit einem.
Finde das eine gute Idee, denn so kommt Content, der mir nicht in den Sinn käme, da ich ggf. das Rezept nicht kenne, in mein Blog, der Blog der Person, die geschrieben hat, bekommt neue Besucher und meine Leser haben ein Rezept mehr.
Falls Du also mal was zum veröffentlichen hast, melde Dich, das gilt für alle, die hier mitlesen
Lieben Gruß
Michael
(endlich wieder Internet, 4 Wochen ohne Internet ist ungewohnt)
Ich finde die Idee mit den Gastartikeln auch klasse. Habe auch schonmal drüber nachgedacht, aber kein fertiges Konzept draus gemacht. Wäre auf jeden Fall sehr sehr interessant!
Dieses Thema hat mir so gut gefallen, dass ich auch darüber etwas geschrieben habe. Also nicht wundern, wenn hier meine Besucher landen, da ich Dich und diesen Artikel verlinkt habe.
Und nicht nur diesen Link, sondern auch die beiden Blogger, für die ich auch bereits einen Artikel geschrieben habe. Stecke wohl grad in einer Art Schreibwut, habe noch einige Themen bei mir liegen, die nur auf eine Veröffentlichung warten.
Gruß Pe-Su-Ki