
Viele Leute werden erst auf das Thema Blog aufmerksam wenn sie nach Methoden suchen um mit dem Internet ein wenig Geld zu verdienen. Findet sich doch bei vielen Affiliate-Anbietern und anderen Vermarktern mittlerweile sehr häufig irgendeine Notiz speziell für Blogger. Ausserdem stößt man auf der Suche nach entsprechenden Informationen zum Geldverdienen sehr häufig auf Blogs die solche Informationen anbieten. Es liegt für manchen also recht nah es selbst mit einem eigenen Blog zu probieren.
Wer ein wenig recherchiert findet zudem auch schnell einige Erfolgsgeschichten einzelner Blogger, die monatlich einen angenehmenVerdienst mit ihrem Blog erwirtschaften. Hinter diesen Erfolgsbloggern stecken in den meisten Fällen professionelle Internet-Marketer. Besonders im Amiland findet man dann viele Blogs die Aussagen wie “How i made $2000 every month” und ähnliches bieten. Wer solch einer Aussage dann nachgeht landet häufig auf einer Seite auf der es ein eBook zu bestellen gilt. Ich stelle jetzt einfach mal die Behauptung in den Raum das viele professionelle Internet-Marketer wie Drogendealer arbeiten. Gedealt wird mit Träumen und Erwartungen was man mit einem Blog alles erreichen kann. Informationen über das “How to” werden häufig nur sparsam als Probe-Häppchen ausgegeben, wer die “volle Erfahrungs-Dosis” seines bevorzugten Gurus haben möchte muss ein eBook kaufen. Natürlich arbeiten nicht alle so, ich möchte das auch keinesfalls verallgemeinern, es gibt viele tolle Blogs in denen sämtliche Informationen zum Thema Blog/Blogger werden gut aufgearbeitet wurden. Aber es gibt eben auch ein paar dieser Dealer.
Wer nun an einen dieser Dealer gerät um dort seine ersten Informationen zum Thema Blog zu sammeln wird oftmals lesen wie einfach doch alles ist. Generell ist bloggen auch nichts schwieriges, aber ganz so einfach wie es manchmal dargestellt wird ist es in meinen Augen auch nicht. Deshalb möchte ich hier jetzt mal ein paar falsche Erwartungen an einen eigenen Blog zerstören.
Als Blogger muss ich einfach nur schreiben!
Theoretisch richtig, aber nicht für einen Blogger der mit seinem Blog etwas Geld verdienen möchte. Es ist richtig, der Artikel ist in jedem Fall das Endresultat welches auf dem Blog sichtbar wird, aber es steckt etwas mehr dahinter. Als erstes erfordert ein Artikel immer Recherche, ausser man schreibt nur über rein private Belange. Wer etwas anderes erzählen möchte muss recherchieren und die Informationen passend zusammenstellen. Im Idealfall stellt ein neuer Artikel für die Leser einen Mehrwert dar indem sie neue nützliche Dinge erfahren. Für solch einen Artikel geht Zeit ins Land, die wenigsten können soetwas aus dem Ärmel schütteln. Ausserdem gibt es als Blogger noch weitere Arbeit, ein Blog wird in den seltensten Fällen von alleine bekannt. Neue Leser gewinnt man unter anderem durch Kommentare auf anderen Blogs, durch Social Bookmarks oder diverse andere Aktionen zum Linkbuilding. Richtig erraten, auch das kostet Zeit. Bloggen ist also definitiv mehr als einfach nur schreiben.
Als Blogger kann ich schreiben worüber ich möchte!
Ebenfalls theoretisch richtig. Man sollte sich schon einen gewissen Themenbereich abstecken und über Dinge berichten mit denen man sich auskennt. Man kann immer mal mit einem Artikel aus dem Rahmen fallen, das ist auch gar nicht verkehrt. Es empfiehlt sich aber den eigenen Blog einer gewissen Thematik zu widmen, dabei darf man auch gr0ßzügig sein und zum Beispiel ein Blog über das Internet führen. Blogs die über alles und jeden schreiben haben auch definitiv ihre Berechtigung, kein Zweifel. Aber mit Hinsicht auf Verdienst und Co. ist ein Themenblog vielversprechender.
Als Blogger habe ich auf jeden Fall Erfolg wenn ich gute Artikel schreibe!
Gut recherchierte oder interessante Artikel sind in meinen Augen die Grundvoraussetzung. Aber was bringen die tollsten Artikel wenn sie niemand liest? Es gilt ebenso dem Internetvolk die eigenen Artikel schmackhaft zu machen. Da kommen die erwähnten Kommentare auf anderen Blogs und ähnliches wieder auf den Tisch. Gute Artikel sind also sehr wichtig, aber sie bedeuten nicht automatisch den gewünschten Erfolg zu haben. Neben den Artikeln und der Vermarktung selbiger spielt auch die Optik eine Rolle.
Mit einem optisch hochwertigen Layout bin ich als Blogger direkt auf der Gewinnerstraße!
Weit gefehlt. Ein ansprechendes Layout ist aber eine wichtige Komponente, die besten Artikel sind nutzlos wenn sie in einem absoulten Schmuddellayout eingebettet sind. Ebenso bringt es nichts absolut uninteressanten Inhalt in einem hochwertigen Theme zu verbreiten. Ein guter Blog zeichnet sich durch an ansprechendes Layout mit guter Usability aus. Jedoch muss ein Layout nicht zwingenderweise so wirken als würde man sich einen Webdesigner als Sklaven im Keller halten. Auch ein sehr schlichtes Layout kann überzeugen.
Als Blogger habe ich ein einfaches Einkommen
Auch wenn man die vorherigen Punkte beachtet ist das immer noch kein Garant für ein wirkliches Einkommen mit dem Blog, bei den meisten wird es wohl in einem aufgewerteten Taschengeld enden. Auch wer sich bemüht wird merken das es keinesfalls einfach ist. An diesem Punkt angekommen überdenken viele ihren Blog, und so mancher hängt die abgenutzte Tastatur sprichwörtlich an den Nagel. Wer seinem Blog jedoch neben dem kleinen Verdienst auch etwas anderes abgewinnen konnte, nämlich den Spaß am schreiben und die neuen Kontakte in der Blogosphäre, wird weitermachen.
Mein Blog generiert weiterhin passives Einkommen auch wenn ich nicht mehr schreibe
Das ist nur zum Teil richtig. Der Blog bleibt zwar, sofern man ihn nicht vom Netz nimmt, weiterhin 24 Stunden am Tag erreichbar, aber letztendlich muss man sagen dass ein Blog von Aktivität lebt. Natürlich werden durch Suchmaschinen-Benutzer immer wieder Besucher auf alte Artikel stoßen und dort ggf. auch einen kleinen Umsatz generieren. Aber sich auf dem erschaffenen Content auszuruhen und Geld im Schlaf zu verdienen geht in meinem Augen nicht. Irgendwann ist der geschriebene Content einfach überaltert.
Ich hoffe ich konnte zeigen das ein Blog nicht automatisch eine Geldmaschine wird, auch nicht wenn man sich intensiv bemüht und den Ratschlägen der Spitzenverdiener folgt. Für den Hobby-Surfer empfiehlt es sich wohl die eigene Erwartung an einen Blog von Anfang an zu überdenken und sich überraschen zu lassen. Bloggen macht Spaß, aber die Garantie für einen Verdienst gibt es nicht. Auch wenn man alles beachtet was als Weisheit für “Erfolg und Verdienst mit dem eigenen Blog” so angeführt wird, letztendlich spielt in meinen Augen auch Fortuna eine große Rolle in diesem Spiel. Wie ein weiser Fussballspieler einmal gesagt hat: “Nicht den Sand in den Kopf stecken“. Auch wenn der Erfolg nicht über Nacht kommt, ich finde man sollte trotzdem engagiert an seinem Blog weiterarbeiten, auch wenn es nur Hobby mit Taschengeld-Verdienst ist.
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Jaja, wie recht Du hast. Blog Monetarisierung ist nicht so einfach wie sich das die meisten vielleicht denken.
Aber es ist möglich wie einige(deutschsprachige Blogs!) zweifelsohne beweisen.
Zum Thema Design und Inhalte habe ich neulich ein tolles Zitat gelesen:
Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Also immer schön auf die Leser achten
.-= Sascha´s letzter blog ..Spiderman im Dashboard – Crawler grafisch darstellen =-.
guter artikel und ich frage mich immer wieder bei diesem ebook angeboten warum es immer noch leute gibt die darauf anspringen? manchmal ist es echt verlockend selber sowas anzubieten, aber ich werd es nicht machen, auch nicht zu testzwecken^^
@Markus: Die Leute springen darauf an, weil dort das schnelle Geld ohne viel Arbeit versprochen wird. Diese Angebote sind generell aber nicht zu verteufeln, denn sie bieten stellenweise echt nützliche Informationen. Dennoch sind sie ihr Geld meist nicht wert, da mit Utopien gehandelt wird. Gäbe es dieses Erfolgsrezept wirklich, wäre niemand so blöd, das in ein eBook zu fassen und dann zu verkaufen.
Nun aber zurück zum Artikel *g*. Sehr schön geschrieben um letztendlich auf eine Quintessenz zu kommen: “Ohne Fleiß, kein Preis!”. Ich persönlich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass es wichtiger ist mit Spaß bei der Sache zu sein und den Verdienst ersteinmal in den Hintergrund rücken zu lassen, denn nur mit Spaß bei der Sache, zeigt man sich auch bereit zu lernen. Ich merk’s an mir immer wieder, denn ich habe hier und da etwas herumexperimentieren müssen, bis ich nun wirklich den Themenbereich gefunden habe, über den ich wirklich schreiben will. Man glaubt es kaum, vom anfänglichen “Wie verdiene ich Geld im Netz!”, bin ich nun bei “Multimediale Interessen” gelandet. Letzteres macht mir definitiv mehr Spaß [was für mich auch naheliegend ist], dennoch experimentiere ich unheimlich viel herum und ich hätte nie gedacht, dass mir bloggen wirklich Spaß machen kann, zumal ich nicht unbedingt der große Schreiberling bin.
Viele Grüße
Marcel
Ich schreibe meinen Blog,weil es mir spass macht.Klar will ich damit auch einwenig mein Taschengeld(vielleicht auch die Haushaltskasse)aufbessern.Das ich damit nicht reich werde war mir von Anfang an klar.Wenn es so einfach wäre wie es uns hier im Internet einige,ich nenne sie jetzt mal Gurus,weiss machen wollen,dann würde es ja jeder machen!
Aber so ist die Menschheit nun mal,wir haben immer den Traum vom schnellen Geld!!
@Kessy Ich kann die Einstellung schon verstehen, dass Du sagst Geld verdienen im Internet ist nicht einfach. Aber die von Dir beschriebenen Gurus (John Chow, Yaro Starak, David Risley) haben diesen Weg geebnet und wirklich schwer ist es für die Amis wirklich nicht. Die haben eine extreme Reichweite weil alles englisch spricht.
Für die Deutschen ist aber ungleich schwerer, wenn auch nicht unmöglich.
@Markus EBooks werden sich immer verkaufen. Ich für meinen Teil werde später auch an diesem Markt partizipieren, allerdings mit vernünftigen Sachen.
@Marcel Schön das Du ein neues Thema für Dich gefunden hast.
.-= sascha´s letzter blog ..Spiderman im Dashboard – Crawler grafisch darstellen =-.
@Sascha Das Zitat passt, aber man muss selbst auch Spaß an der Sache haben. Sprich der Wurm muss dem Angler nicht schmecken, aber ihm zumindest gefallen.
@Markus Ich versteh das auch nicht, aber neulich habe ich in Amiland eins entdeckt das so ansprechend verpackt war das ich es am liebsten bestellt hätte, allerdings wurde ich als Europäer diskriminiert und konnte es nicht bestellen. Geld gespart. Schreib doch mal ein kleines eBook und biete es kostenlos an, unter Umständen ein tolle Werbung für dich.
@Marcel Wenn du den Spaß am bloggen entdeckt hast ist das wunderbar. Also finanzielle Gesichtspunkte erstmal nach hinten stellen. Bin gespannt wie sich das bei dir entwickelt.
@Kessy Darauf baut das allermeiste auf, auf dem Traum vom schnellen Geld. Naja für einige hat es ja durchaus geklappt indem sie die Vorreiterrolle überommen haben wie Sascha gerade noch angeführt hat, aber das sind Ausnahmen.
Ich lese ja auch monatlich den Einkommensreport von “Selbstständig im Netz” und dort werden die o.g. Probleme auch geschildert. Die meisten Einahmen kommen durch Direktmarketing und dazu muss man seine Werbekunden individuell anschreiben und sie hegen und pflegen. Die Rechere für “gute” Artikel ist das A&O reine 1:1 Kopien bedeutet doppelter Content und dieser bringt nichts, schon garkeine Werbekunden. Dementsprechen kann man gleich von den “Master Resseller Lizenzen” für E-Book abraten, denn ersten ist es nur einfaches Zeugs, zweitens verdient nur derjenige der es verkauft (Schneeballprinzip).
Aber zurück zu “Selbstständig im Netz”, dort werden nicht nur die tollen monatlichen Einnahmen aufgezeigt, sondern auch wie hoch der durchschnittliche Stundenlohn ist.
Zusammenfassend kann man nur sagen: Reich wird man als Blogger nicht!
Piet, mal wieder ein sehr interessanter Artikel.
Ich selber blogge, weil es mir Spaß macht, ich setze komplett zu, habe nicht einen Cent an Einnahmen, ich sehe es als Hobby.
Falls sich dann mal jemand auf einen der paar Links verirrt, gerne, das ist dann “on top”.
.-= sonnenhexer´s letzter blog ..Eine Spezialität aus Brasilien: Pão de queijos (brasilianische Käsebrötchen) =-.
Hey Piet,
netter Artikel – aber:
Die meisten der angebotenen eBooks halten sicherlich mehr oder weniger das, was sie versprechen. Natürlich gibt es auch hier einige schwarze Schafe – aber die lassen wir nun einfach mal aussen vor.
Die meisten der “Geld verdienen im Internet” eBooks richten sich wirklich an absolute Neulinge auf dem Gebiet die das vllt. mal irgendwo gelesen haben oder von einem Bekannten aufgeschnappt haben.
Zwar gibt es viele Seiten im Netz die das ein oder andere Thema behandeln, aber keine bietet einen durchgängigen roten Faden mit einem Start und einem Ende an. Ein eBook tut dies – es leitet dich vom erstellen deiner Seite (meist wird ja auch eine “komplette Webseite” mitgeliefert) bis zu deinem ersten Geld wirklich Schritt für Schritt an – und genau das ist es, was die Leute in den Moment wollen und gesucht haben.
Sicherlich wird es kein eBook geben, was das Geheimrezept hat um 100k Euro im Monat zu verdienen, aber der Großteil gibt eben neben einem meist sehr soliden Einstieg dem Leser auch mehrmals die Hinweise das man mit den Infos aus dem Buch gepaart mit eigener Kreativität die sich beim Lesen entwickelt wirklich gutes Geld online verdienen kann.
Just my 1155 Zeichen ^^
Hi, ich bin auch der Meinung, dass man mit reinem mehr oder weniger qualitativen Content nicht das erwünschte Ergebnis finanziellerseits erzielen kann.
Ohne den Punkt “Direktvermarktung” wird man auf Dauer nicht weiterkommen, davon bin ich überzeugt. Es sei denn, man hat zig Tausende Blogbesucher täglich und kann somit mit Adsense gut fahren. Bei den meisten deutschen Blogs wird das wahrscheinlich nicht der Fall sein.
Ich habe mir persönlich angewöhnt, Webmaster selbst anzuschreiben oder eben Annoncen zu veröffentlichen sowie sich für bezahlte Bloggerjobs/Textreviews zu bewerben.
Spass an der Sache wird natürlich vorausgesetzt. Da sind wir uns Blogger allesamt einig:-) Und als deutsche Blogger wird man nicht wirklich reich, aber irgendwelche Blogs bekommen das trotzdem i-wie hin und verdienen vermutlich mehr als man denkt. Darüber schreibt doch niemand gerne, was ich auch nachvollziehen kann.
Genau kann man nicht sagen, was in diesem Bereich für einen Blogger alles möglich ist und wieviel Potential dahintersteckt. Man kann es nur selbst ausprobieren, dabei Tipps anderer befolgen, denn eigene Erfahrungen macht man immer noch selbst:-)
Weitere Erkenntnis von mir, dass Blogger an anderen Blogs/Bloggern auch nichts verdienen können, falls jemand diesen Kanal nutzen möchte. Ich denke, dass die zu monetarisierende Kundschaft anderweitige Webmaster, Firmenhomepage-Besitzer, etwaige Onlineshops und ähnliche sind. Ab und an funktionieren solche Anfragen bei mir. Dafür braucht man leider extrem viel Freizeit, um den Kontakt herzustellen.
Damit möchte ich sagen, dass man als Blogger i-wie mit gutem Content nicht weiterkommt, falls dieses als standhafte Grundlage bereits gegeben ist. Bei den grossen Blogs läuft natürlich alles anders. Diese haben den eigenen Namen bereits weg und auch weniger gute Artikel bringen eine Menge. Das letztere konnte ich letztens nur mal so beobachten..
@ sascha ja da gebe ich dir recht in sachen englisch.Da haben die wirklich eine grosse Reichweite.
@Chris Die Seite liest du zurecht, ich selbst bin bei SIN zwar kein regelmäßiger Leser, aber wenn ich ab und an mal reinschaue hat so gut wie alles was man liest Hand und Fuß.
@Micha Du bist für mich immer das Paradebeispiel des Hobbybloggers, ich hoffe du behältst dir auch den Spaß daran.
@Daniel Evtl. verteufele ich die eBooks zu sehr, du hast bzgl. des roten Fadens auch irgendwo Recht, einen Wegweiser kann man einigen schon entnehmen. Trotzdem bin ich von eBooks die ich früher gelesen habe immer ein wenig enttäuscht gewesen, denn auch als Newbieblogger waren wirklich neue Infos eher die Ausnahme und ich habe meist meinen 9 Dollar hinterher getrauert.
@Alex Das ist irgendwo ein entscheidender Punkt den eigenen Namen weg zu haben. Dann funktioniert auch die Direktvermarktung und bildet ein dickes Plus. Ich glaube die Schwierigkeit ist es diesen Punkt zu erreichen. Gute, ansprechende Artikel sind die Grundvoraussetzung. Der letzte Punkt einen Namen zu bekommen ist aber irgendwie Glücksache. Bei einigen klappt sowas vermutlich durch Vitamin B zu entsprechenden Firmen, wenn z.B eine Blogparade mit dicken Gewinnen für Aufmerksamkeit sorgt.
@Kessy Die Reichweite Amis ist einfach gigantisch, quasi weltweit. Sehe auf den Amiblogs in letzter Zeit immer besonders viele Reaktionen aus Indien.
@Piet auch nicht schlecht.Also aus Indien habe ich bis jetzt noch niemenden auf meinem Blog gehabt.Aber aus Amerika,Osterreich,Belgien,Italien etc…
Habe bei mir auch einen Translater eingebaut,so das man sich meinen Blog dann auch in seiner Sprache anschauen kann.
.-= Kessy´s letzter blog ..Neue Werbung =-.
Damit sollten zukünftige Blogger hoffentlich auf den Boden der Tatsachen geholt werden. Sehr verünftiger Artikel, der bei aller Bodenständigkeit dennoch nicht schwarzmalerisch sämtliche Hoffnungen aufstrebender Hobby-Journalisten zerschlägt
Motivation, Fleiß und Geduld – dazu etwas Glück und ein schönes Taschengeld ist auf jeden Fall drin.
@Kessy Ob solche Übersetzer was bringen wollte ich auch immer mal ausprobieren, ich vermute aber da wird nur unverständlicher Wortsalat ausgeliefert.
@Daniel Schönes Fazit von dir, genau so sollte der Artikel auch rüberkommen. In gewisser Weise schreibe ich solch einen Artikel auch für mich selbst, denn ich bin damals auch irgendwie mit falschen Erwartungen in die Blogosphäre gestartet. Zwar nicht bezgl. Verdienst sondern eher wegen der Thematik von der ich mir “Erfolg” versprochen hatte. Mein Domainname verrät es noch *g*
@Piet: Ich glaube gerade die Thematik “Geld im Internet” ist hoch frequentiert und scheint für viele, mich eingeschlossen, äußerst lukrativ. Ob dem wirklich so ist, gemessen an dem Arbeitsaufwand, darf jeder für sich entscheiden. Da ich in meinem täglichen Aktivitäten genug mit dem Thema zu tun habe, habe ich für mich, bekannterweise, festgestellt, dass ich einfach keine gesteigerte Lust mehr habe darüber zu schreiben. Sicherlich werde ich in Zukunft noch den ein oder anderen Artikel zum Thema einsträuen, aber das reicht dann auch *g*.
Der Irrglaube, als Blogger verdiene man leicht und schnell Geld rührt wohl daher, dass in vielen eBooks, die sich um Affiliate-Marketing drehen, ein Blog als einfaches Einsteigermittel angepriesen wird. Nicht umsonst gibt es unzählige Blogspot-Blogs, die sich mehr oder weniger intensiv mit dem Thema befassen.
Huhu *wink*
bin irgendwie durch Zufall über zig Ecken hier auf deinem Blog gelandet und muss sagen, dass es mir hier sehr gut gefällt. Deine Artikel sind sehr interessant und aufschlussreich.
Ich blogge so wie Micha aus Hobby. Bei mir war der Blog am Anfang eher Mittel zum Zweck, damit sich meine weit verstreute Verwandtschaft relativ schnell und wann immer sie möchte über meinen aktuellen Krankheitszustand informieren kann. Mittlerweile gehört der Blog irgendwie zu meinem Alltag dazu. Ich habe einige Leute schon über den Blog kennengelernt und lerne auch immer wieder gerne neue Leute und neue Blogs kennen. Die Bloggersache ist wie eine virtuelle Clique für mich und ich brauch deshalb damit nicht unbedingt Geld verdienen
Grüße
Michaela
@Marcel Stimmt, das Thema ist mittlerweile extrem stark frequentiert, wer im realen Leben keinen Job findet kommt relativ schnell auf die Idee die Wunderwaffe Internet hätte etwas entsprechendes für jedermann zu bieten, und die Titel vieler eBooks fördern den Gedanken dann zusätzlich.
@Michaela So geht es mir auch immer, ich entdecke auch nach wie vor jeden Tag Blogs die sich knapp hinter meinem Horizont versteckt gehalten haben und besucht werden wollen *g*
Ich findes auf jeden Fall gut wenn nicht jeder zwangsläufig in die Geld verdienen Nische (wobei es ja keine Nische mehr ist) mit reinspringt. Ich kann leider nicht mehr davon entwöhnt werden, denn ich habe mich schon lange bevor ich wusste was ein Blog ist mit Taschengeld im Internet befasst, also wird sowas bei mir immer mal wieder mit einfließen.
Nun gut, ich habe mich zwar auch vor meinem Blog damit beschäftigt, bin aber vorrangig auf dem amerikanischen Markt. Dass man nicht vollkommen von dem Themenbereich loskommt, kann ich nur zu gut verstehen, denn auch bei mir wird es sicherlich den ein oder anderen Artikel zum Thema geben, dennoch bin ich ganz froh, in einer Zeit einen Umschwung vorgenommen zu haben, damit ich nicht an dem Thema klebe. Wie man unschwer erkennen konnte, ist meine Beitragszahl nun auch etwas gestiegen.
Sehr guter Artikel und sehr interessant. Ich selber sehe das Bloggen auch als Hobby nebenbei. An Werbung taste ich mich gerade ein wenig ran wobei ich sie dezent einsetzen möchte. Nutze gerade nur Google Adsense und ab und an bewerbe ich mich für eine Trigami Review. Meine Platzierung ist auch nicht wirklich optimal (also die Adsense-Anzeigen), aber stören den Leser so erstmal nicht und ich hoffe vielleicht einfach, dass mal jemand so nett ist und draufklickt
Taschengeld aufbessern passt da recht gut.
Beste Grüße
Lasse
Super Artikel und du hast recht, was die Ebook-Scammer in den Staaten angeht.
Alleine der Titel hat mich auf die Idee für nen neuen Artikel gebracht
muss mal sehen, wann ich ihn schreiben kann aber er wird sicher interessant
Habe mir noch Nie ein eBook gekauft, käme auch gar nicht auf die Idee es jemals zu tun. Die meisten Infos findet man nach einigem suchen, bestimmt auch so im Netz. Also wofür dann Geld ausgeben. und gerade zum Thema Geldverdinen im Internet, sollte man sich doch wohl darüber im klaren sein, das man nicht so einfach Reich werden kann.
Denk mal an die vielen Paid4Anbieter die bestimmt auch Du schon ausprobiert hast und letztendlich doch festgestellt hast, das mehr als ein kleines Taschengeld nicht drin ist.
Und auf solche Versprechungen, wie durch Bloggen Reich zu werden, gebe ich gar nichts. Habe zwar selber auch die Google-Anzeigen auf meinem Blog, aber um damit Geldverdienen zu können, müsste ich wahrscheinlich die zehnfache Besucherzahl haben, wenn nicht sogar noch mehr.
Für mich ist das Bloggen ein Hobby, was ich aus Spass an der Freude mache. Mein Thema liegt mir und ich möchte meine Leser gerne über Dinge informieren, die ihnen vielleicht auch ein klein wenig weiter helfen könnten.
So nun muss ich aber, habe nämlich gerade eine Idee für einen Artikel……
Gruß Pe-Su-Ki
Sehr guter Artikel, ist dir wirklich gut gelungen und für die Profis unter euch auch sehr Lesenwert.
Ich mach das ja eher aus Spaß an der Freud und wie ich ( leider ) Zeitlich zu komme.
.
Aber wer das etwas inensiver Betreiben will, sollte sich deinen Artikel ruhig in Ruhe mal durchlesen und die Tipps ein wenig befolgen
LG Oslo
Da hat Lasse ja mal einen alten Artikel ausgegraben. Freue mich aber das ihr ihn als lesenwert empfindet. Habe ihn auch gerade nochmal überflogen, kann man so stehen lassen
Bin gespannt zu was ich Pe-Su-Ki und Sensei inspiriert habe.
@Pe-Su-Ki Durch den Paid4-Schrott bin ich zum bloggen gekommen. Das ist der einzige Gewinn den ich jemals dadurch gemacht habe (übertrieben gesprochen).
Ich habe mit den Bloggen aus Spaß angefangen. Heute gehöre ich zu den Bloggern, die ein wenig mit den Blog verdienen.
Und ich muss sagen, einfach ist es wirklich nicht und es ist schon Arbeit.
Heutzutage haben es neue Blogger schwer, weil es zuviel Konkurrenz gibt, weil sich richtige Marketingfirmen Blogs ins Internet werfen und sich stark positionieren können (haben die besseren Connections, Kapital etc.) und die großen Blogs versuchen die kleinen Blogs klein zu halten (Backlink Geiz etc.).
Was ich so machmal sehe verdirbt mir den Spaß. Wer etwas von Bloggen, Seo und den Marktverhältnissen versteht, merkt schnell welcher Blogger nur für bessere Google Adsense Anzeigen schreibt, oder welche großen Firmen hinter einer Person stecken.
Dieser nette und unschuldige Geist des Bloggens, wo man einfach seine Meinung schrieb und seine lustigen Privatfotos online stellte ist vorbei.
Die Blogosphäre hat sich stark geändert, denn die ganzen Goldgräber sind aufgetaucht…
Gegen EBooks, wenn sie wirklich brauchbare Informationen haben, habe ich nichts. Ich habe noch nie so ein Ebook gelesen, aber bin immer neugierig was darin steht. Irgendwann, wenn ich mal 20 – 50 Euro locker in der Tasche habe, werde ich mir mal eins downloaden. Aus reiner Neugier.
Ich habe auch oft daran gedacht, ein kleines Ebook zu verfassen und es zum Verkauf anzubieten, aber ich komm nie zum schreiben.
Guter Artikel mit interessanten und wichtigen Gedanken.