Blogger machen Urlaub! Chance für Kriminelle?
Hier muss ich jetzt einfach mal schnell einen Kommentar loswerden, denn mir kräuseln sich gerade die Zehennägel. Die Urlaubssaison ist angebrochen, die Menschen verreisen. Unter diesen Menschen sind logischerweise auch viele Blogger. Dementsprechend häufen sich heute wieder Beiträge wie “Ich mache Urlaub” und “Bin 2 Wochen weg” und ähnliche. Das ganze wird dann auch noch über Twitter und Social Bookmarking Dienste verbreitet. Hallo? Gehts noch?

Ich meine, vielleicht bin ich aufgrund häufiger Einbrüche in der Nachbarschaft etwas überpanisch, aber kann man es möglichen Kriminellen noch einfacher machen? Da wird jetzt quasi in die Welt hinaus gezwitschert wo in den nächsten Wochen möglicherweise eine leerstehende Wohnung oder ein leerstehendes Haus wartet. Teilweise sind die Blogs auch noch mit Flickr verbunden und man kann sich im Heim des Bloggers ein wenig umsehen um zu schauen was es zu holen gibt. Die Adresse kann man ja in den meisten Fällen bequem dem Impressum entnehmen und ins nächstbeste Navigationssystem eintippen. Ich finde solche Beiträge absolut fatal, da kann man quasi direkt dazu schreiben wo der Ersatzschlüssel versteckt liegt.
Natürlich wird es nicht jeden erwischen der solch einen Beitrag verfasst, aber ich würde darauf wetten das es bereits kriminelle Organisationen gibt die diese Möglichkeit für sich entdeckt haben und gerade fleißig Adressen recherchieren.
Klar, wer seinen Blog mit Herzblut betreibt, der will auch seine treuen Leser informieren warum die Postingfrequenz abnimmt oder gar für einige Tage aussetzt. Aber gibt es da keinen anderen Weg? Ich finde es einfach zu riskant, ja zu gutgläubig solche Informationen öffentlich zu machen.
Wie seht ihr das? Bin auf eure Meinung gespannt. Informiert ihr eure Leser oder denkt ihr bei solchen Beiträgen auch an euer eigenes Hab und Gut?
Vor einigen Tagen habe ich übrigens irgendwo einen ähnlichen Beitrag gelesen, leider weiß ich nicht mehr wo. Wenn ich ihn wiederfinde folgt hier natürlich ein Link.
Auch hier schon geschaut?
- Werde Blogger – Jetzt kostenlos bei Coverblog.de
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- Ciao.com – Geld kassieren für die eigene Meinung
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Einkaufen von der Couch mit Katalog-Mix.de
Trotz Internet ist bei vielen das durchblättern eines Kataloges, während man auf der Couch einen Kaffee genießt, immer noch der beliebteste Weg sich über Möbel, Reisen, Kleidung und viele andere Waren zu informieren. Das geht mir auch nicht anders. Darum möchte ich euch hier auf den Service von Katalog-Mix.de aufmerksam machen.
Auf der Seite findet der Besucher jede Menge kostenloser Kataloge für die Sofa-Shopping-Tour. Darunter auch einige wirklich exotische Exemplare. Die Kataloge sind in Kategorien geordnet und werden detailliert beschrieben. Bis auf ganz wenige Ausnahmen, welche natürlich gekennzeichnet sind, können alle Kataloge kostenlos bestellt werden. Das ganze funktioniert über ein Warenkorbsystem, wie man es auch von Online-Shops kennt. Einfach online auswählen und dann zuhause auf der Couch genießen.
Die Katalogversender stellen Ihre Kataloge übrigens tagesaktuell auf der Seite ein, das heißt man ist über Katalog-Mix.de auch immer schnell über die neuesten bebilderten Druckwerke informiert. Ich werde mir gleich 2 oder 3 Reisekataloge bestellen, evtl. klappt es ja im Spätsommer doch noch mit einem Kurztripp irgendwo hin. Ich wünsche euch viel Spaß beim stöbern.
Auch hier schon geschaut?
- Mein guter Freund der Troll!
- AdShopping.com bietet Werbeplatzvermarktung
- Adsense Sharing als Verdienstmethode
- Youlip.com – Taschengeld per Empfehlungsportal
- Suchmaschinen – die Ente und der Regenwald
Mein guter Freund der Troll!
Mit diesem Beitrag hier möchte ich kurz auf einen Bericht von Sascha eingehen der den Namen “Kein Umsatz im Online Shop? Kill den Troll!” trägt. Sascha berichtet darin sehr schön über ein Problem dass vermutlich sehr viele Gewerbetreibende, insbesondere Shopbetreiber kennen werden. Nämlich Kunden die im letzten Moment abspringen obwohl sie mitunter schon den Warenkorb gefüllt haben.
Als Grund dafür macht Sascha, anhand schöner Beispiele, negative Erfahrungen aus die man im Laufe seines Lebens sammelt. Diese negativen Erfahrungen, bildlich als Troll zusammengefasst, lauern quasi auf jeder Internetseite die etwas verkaufen möchte. Surft man also eine Seite an auf der etwas verkauft wird, redet einem der Troll nach wenigen Sekunden der Begeisterung über das Produkt oder den Service relativ zügig ins Gewissen.
Aus Sicht eines Shopbetreiber gilt es nunmehr natürlich diesen Troll schnellstmöglich und zielgerichtet zum Schweigen zu bringen, wenn nicht gar zu töten. “Vertrauenswürdigkeit, Transparenz, glaubwürdige Autorität, viele hochwertige Inhalte” sind hierbei die Waffen des Gewerbetreibenden.
Ich möchte den Troll jedoch noch kurz aus der Sicht des unbedarften Internetsurfers beleuchten. Und wenn ich das tue kann ich fast direkt sagen: Mein guter Freund der Troll, schön das es dich gibt.
Surfe ich, als Beispiel, eine dieser typischen “Sofort 500 Euro am Tag verdienen, aber kaufen Sie erst dieses eBook für 69,95 Euro” Seiten an, die mit unkenntlich gemachten Kontoauszügen und ähnlichem wirbt, dann singt mir liebe Troll sofort eine Arie in D-Moll. Danke dafür lieber Troll. Auch an anderen Stellen bin ich dem Troll sehr dankbar, seien es Seiten von selbsterklärten SEO-Experten oder diverse semiprofessionelle Online-Shops. Gäbe es diesen Troll nicht hätte ich mir vermutlich schon Loch Nummer 2,3 und 4 in den Hintern gebissen aufgrund des rausgeworfenen Geldes an Bauernfänger (die in meinen Augen an jeder Ecke lauern).
Mein Fazit ist daher: Töten sollte man den Troll auf keinen Fall, denn seriöse Shopbetreiber werden sich glücklich schätzen das es ihn gibt. Treibt er ihnen doch Möglicherweise auch Kunden zu die sich lieber für einen Vertrauenserweckenden Shop entscheiden als bei 0815-Heinz auf Schmuddelshop.de.vu.tl zu kaufen.
Ansonsten kann ich mich den Schlussworten von Sascha eigentlich nur anschließen. Liebe Gewerbetreibende, gebt euch vertrauenswürdig, werdet transparent für mögliche Kunden. In Saschas Beitrag findet ihr einige interessante Anhaltspunkte denen der ein oder andere garantiert noch einen Verbesserungsvorschlag entnehmen kann.
Und für die Surfer und möglichen Kunden, pflegt euren Troll und knuddelt ihn ab und an mal. Ich gehe ohne meinen Troll nicht aus dem Haus, und erst recht nicht ins Internet. Na wie seht ihr das?
Auch hier schon geschaut?
- Einkaufen von der Couch mit Katalog-Mix.de
- AdShopping.com bietet Werbeplatzvermarktung
- Adsense Sharing als Verdienstmethode
- Suchmaschinen – die Ente und der Regenwald
- Den eigenen Blog in ein Magazin/eBook verwandeln
AdShopping.com bietet Werbeplatzvermarktung
Hier möchte ich euch kurz das Portal AdShopping.com vorstellen. Auf der Seite findet ihr einen relativ großen Marktplatz für Online-Werbeflächen. Wer also schon immer einen Werbeplatz auf seiner Internetseite oder auf seinem Blog vermarkten wollte, der kann durchaus mal einen Blick auf AdShopping.com riskieren und ggf. sein Angebot dort einstellen.
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Ebenso eignet sich der Marktplatz natürlich auch für Werbeplatz-Suchende. Unter den vielen Angeboten sind einige höchstinteressante Werbeflächen dabei, allerdings auch viele Werbeflächen auf Subdomains und Seiten die ich persönlich eher als Schrott bezeichnen würde.
Wer als Publisher seine Werbeflächen anbietet kann das Format der gewünschten Grafik festlegen und einstellen ob der Werbeplatz für einen Tagesfestpreis (z.B. 30 Tage = 50 Euro) angeboten wird, oder ob Einblendungen (z.B. 1000 Einblendungen = 2 Euro) gebucht werden können. Zudem kann man seine Internetseite und die Werbefläche, inkl. Pageimpressions, beschreiben. Natürlich kann man auch mehrere Werbeflächen auf verschiedenen Webseiten einstellen.
Ich empfinde das als durchaus interessante Alternative zur herkömmlichen Vermarktung via Partnerprogramm oder Google Adsense da man bei Verkauf eine Festeinnahme hat und nicht bei jedem Besucher mitfiebern muss ob er möglicherweise eine Werbefläche mit der Maus erwischt. Ausserdem kann man bis zum Verkauf ja durchaus weiterhin die herkömmliche Werbung auf dem Werbeplatz laufen lassen.
Ein Manko das ich für Publisher mit kleineren Internetauftritten sehe ist die Gebühr die AdShopping.com für die erfolgreiche Vermittlung zwischen Publisher und Advertiser erhebt. Nach erfolgreicher Abwicklung der Transaktion behält AdShopping.com stolze 35% des generierten Umsatzes als Provision ein.
Fazit: Für Advertiser ein höchstinteressanter Marktplatz, vor allem da jeder Publisher ja auch ein möglicher Advertiser ist. Wer Werbeflächen anbieten möchte und mit den 35% Provision für den Betreiber gut leben kann wird hier wohl ebenfalls sein Glück finden. Auf jeden Fall auch eine interessante Alternative zum Werbeflächen-Handel auf eBay. Und wen es interessiert, hier habe ich noch ein Interview mit dem Geschäftsführer von AdShopping.com entdeckt, allerdings schon etwas älter (Juli 2007).
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